Photovoltaik

Funktionsweise:

Photovoltaik bezeichnet die Erzeugung von Strom aus Licht. Das Wort stammt von dem griechischen Wort "Photon" für Licht und der Einheit der elektrischen Spannung „Volt“ . Das Prinzip der Stromerzeugung durch Licht entdeckte der französische Physiker A.E. Bequerel bereits im Jahr 1839. In der Solarzelle werden unter Lichtzufuhr positive und negative Ladungsträger freigesetzt (Photoeffekt) und ein Gleichstrom erzeugt. Bei der Energieumwandlung entsteht weder eine Geräuschentwicklung noch Verschleiß oder Schadstoffe. Der erzeugte Gleichstrom kann direkt zum Antrieb von Motoren oder zum Laden von Akkus verwendet werden. Bei Einspeisung in das öffentliche Stromnetz wird der Gleichstrom über einen Wechselrichter in netzkonformen Wechselstrom umgewandelt.

Anwendung:
 

Photovoltaikanlagen können in Deutschland an das öffentliche Stromnetz angeschlossen werden. Ca. 8 m² Solargeneratorfläche entsprechen ca. 1 kWp installierter Leistung. Es ist jede Anlagengröße von ein paar kWp bis zum Megawattbereich möglich, abhängig von der zur Verfügung stehenden Fläche und dem Investitionsvolumen. Pro kWp installierter Leistung erzeugt eine Photovoltaikanlage mit Standort Süddeutschland ca. 950 kWh elektrische Arbeit pro Jahr, wenn Sie nach Süden ausgerichtet ist und Ihr Neigungswinkel zwischen 30° und 35° liegt. Der eingespeiste Wechselstrom wird vom Energieversorger nach dem EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) über einen Zeitraum von 20 Jahren mit dem jeweiligen Vergütungssatz ausgezahlt.

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